Excentrique ou génial, Mattar est une personnalité attachante,
vivant dans une monde à part, un artiste,

à suivre de près 
Cinés, 1966

Mattar ou la réalité crève la toile 
Le Soir, 1967

Mattar ou la provocation 
Le Jour, 1968

Eigenwillige Formulierungen psychischer Spannungen
Ölbilder und Zeichnungen von Mattar 
Tiroler Tageszeitung, 1971

Mattar übersetzt seine Bilder in gespielte Bewegungsabläufe
Darmstädter Echo, 1976

Mit dem Schweigen sprechen.

Mattars Kunst ist rätselhaft 

Süddeutsche Zeitung, 1978

 

Mattar, der zur Zeit das Nachtprogramm im Keller desWiener Konzerthauses bestreitet, wird zum kranken Säugling der Zivilisation. Neue Kronen Zeitung/ Wien 1980

Künstlerporträt von Peter Scholz SWF 3 Fernsehen 1984

 

Grell bunt sind seine Bilder, aggressiv und theatralisch in einer Mischung aus Rampenlicht und Kulissendunst.Stilistisch sind sie direkte Nachfahren des Expressionismus. Rheinpfalz 1985

In seinem surrealen Körpertheater lässt er den versteckten Wahnsinn unserer Gesellschaft seinem Publikum bis unter die Haut gehen. 
Saarbrücker Zeitung 1989

Mime Mattar reißt die Masken vom Gesicht 
Stuttgarter Zeitung 1992

MATTAR - Ich male, was ich spiele und spiele, was ich male.
Portrait in Passagen. Zeitschrift für Literatur und Kunst 1993

Kurzfilm: Künstlerportrait Mattar 
Samir Nasr 1995

Mit großer Sensibilität versteht Mattar das Sehen mit dem
Gefühl in sprachüberschreitenden Einklang zu bringen,
und es gelingt ihm, das in der stets gleichwertig nebeneinander
ausgeübten Malerei und Performancekunst darzustellen.
Mannheimer Morgen 1996